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Auf dem Jagowkanal
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Seerosen blühen
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Die Schwanhavel
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Neustrelitz
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Schleuse Zwenzow
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Blankenförde
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Idylle auf dem Dollbeck ...
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... zwischen Labus -und Gabenowsee
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Mittagspause
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Im Müritz-National-Park
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Kiefern zur Harzgewinnung
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Natur pur I
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Natur pur II
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Naturdenkmale ...
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... 1000jährig Eichen
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Stadttor in Malchin
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Schloss Basedow I
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Schloss Basedow II
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Rathaus Teterow
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Backsteinkunst
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Am Kumerower See
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Auf der Peene bei Demmin
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Rückenwind auf der Peene
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Schloss Güstrow I
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Schloss Güstrow II
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Auf der Warnow I
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Brücke über die Warnow
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Auf der Warnow II
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Campingplatz Sternberg
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Schloss Schwerin
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Jagow-Kanal Eine unsere ersten Fahrten
führt uns vom Bikowsee über den Jagow-Kanal zum Zootzen-See.

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Seerosen Blühende Seerosenfelder
begleiten uns bei unserer Fahrt zum Zechliner-See.

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Schwanhavel Die Schwanhavel ist ein
enger Bach mit geringer Fließgeschwindigkeit und verbindet die
Havel südlich von Wesenberg mit dem Plättlinsee.

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Neustrelitz In Neustrelitz ist der neu
gestaltete, zentrale Kirchplatz sehenswert.

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Schleuse
Zwenzow An der Zwenzower Schleuse packen wir das
Paddelboot auf einen Schleppwagen und überfahren
diese Umtragestelle. Diese Schleuse ist die Verbindung zwischen
dem Großen Labusee und dem Useriner See.

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Blankenförde Bei Blankenförde stehen
die Bootshäuser dicht an dicht in der Havel.

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Dollbeck Der Dollbeck ist der Verbinder
zwischen Labussee und Gobenow-See. Hier ist es idyllisch und auch
die Enten lassen sich nicht stören.

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Idylle Gräser, Sträucher und Bäume
spiegeln sich im Wasser des Dollbeck. Eine wohltuende Ruhe
breitet sich aus und bestimmt den Paddelrythmus.

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Drosedower
Bach Wir machen Rast auf einer Holzbrücke, die den
Drosedower Bach überquert. Dieser kleine Wasserweg verbindet den
Gobenow-See mit dem Rötzsee.

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Müritz-National-Park Weite Teile im
Müritz-National-Park sind naturbelassen und damit sich selbst
überlassen. Zahlreiche Wasservögel und sogar Seeadler und
Kraniche konnten wir beobachten.

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Kiefernwald Der Sandboden ist meist mit
Kiefern bewachsen, die früher zur Harzgewinnung dienten. Noch
heute sieht man die Kerben, aus denen der kostbare Harzsaft
tropfte.

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Natur Die Natur bleibt sich selbst
überlassen. Umgestürzte Bäume bleiben liegen und dienen als
Unterschlupf und Nährstoffe für andere Lebewesen.Ein dekoratives
Element ist nicht zu verkennen.

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Moore Die Natur ist stetig dem Wandel
unterworfen. Frühere Waldgebiete versteppen oder werden durch
schwankende Wasserstände zu Moorgebieten.

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Ivenacker
Eichen In der Nähe von Stavenhagen befindet sich der
Ivenacker Garten. Es ist ein ehemaliger Hudewald, (= Futterwald
für Schweine), mit zahlreichen 1000jährigen Eichen.

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1000jährige
Eichen Zahlreiche 1000jährige Eichen stehen im Wald
von Ivenacker. Die Dimmensionen sind augenscheinlich gewaltig,
wie die hier fotografierte Eiche beweist.

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Malchin Viele Städte in Mecklenburg
besitzen noch den alten Ortscharakter, mit Stadtmauern und
Stadtoren, wie der hier zu sehende Torturm in Malchin.

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Basedow Der Ort Basedow wurde um 1850
im Stil einer "ornamental Farm" neu gestaltet. Die
Schlossanlage, ist äußerst sehenswert, ebenso die Stallungen und
die Kirche, alles im Backsteinstil errichtet.

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Schloss
Basedow Detail an der Schlossfassade in Basedow. Die
Backsteinkunst ist hier besonders ausgeprägt.

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Teterow Wir besichtigen Teterow. Vor
dem Rathaus befindet sich auf dem gepflasterten Platz
der geografische Mittelpunkt von Mecklenburg-Vorpommern.

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Teterow Neben den zwei Stadttoren sind
auch zahlreiche Backsteinhäuser sehenswert. Dieses hier verlangt
nach einem neuen Fassadenanstrich.

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Kumerower
See Am Kumerower See herrschte drei Tage ein enormer
Wind, der ein Paddeln unmöglich machte. Daher hatten wir
ausreichend Gelegenheit die Orte im Umkreis zu erkunden - nicht nur
die oben beschriebenen.

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Auf der
Peene Von Demmin aus paddelten wir die Peene bis in
den Kummerower See. In der ebenen Landschaft machte uns ein
starker Gegenwind sehr zu schaffen.

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Rückenwind Auf der Rückfahrt nach
Demmin hatten wir den Wind nun im Rücken und konnten sogar
das das Paddel als Segel benutzen. Eine spürbare Erleichterung,
besonders für Elke.

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Schloss
Güstrow Auf dem Weg zur Sternberger Seenplatte
übernachtetet wir in Güstrow und besichtigten das Güstrower
Schloss sowie im Dom den "schwebenden Engel" von Barlach.

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Schloss
Güstrow Sehenswerte Fassade im Innenhof des Schloss
Güstrow.

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Auf der
Warnow Die Warnow ist einer der schönsten und
abwechslungsreichsten Flüsse in Mecklenburg, die im Oberlauf durch die Wiesen mäandert. Doch
Schilfsperren und morastige Umtragestellen werden uns später noch
zu Schlammschlachten herausfordern.

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Zweimännerbrücke Bei Altnecheln
passieren wir die „Zweimännerbrücke“, die wegen ihrer mit
Männergesichtern verzierten Balken so genannt wird.

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Die Idylle
trügt Hiersieht die Warnow noch idyllisch aus. Später
versperren uns gefallene Baumriesen den Weg und wir müssen im
Morast umtragen. Das Durchbruchstal der Warnow wird zur
Kraftprobe

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Campingplatz
Sternberg Auf dem Campingplatz in Sternberg erholen
wir uns von der Tortur der Warnowbefahrung. Elke hält unsere
Urlaubserlebnisse wie immer im Tagebuch fest.

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Schloss
Schwerin Letztes Ziel unserer Urlaubsreise ist
Schwerin, wo wir die Stadt und das Schloss besichtigen Nun ist
unserer Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern beendet und wir reisen nach
Hause.

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© Dieter Widmaier 2008
Letzte Änderung am: 21.03.2011
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